Fachkräftewissen sichern. Digitalisierung gemeinsam gestalten. Für die Zukunft Südwestfalens

Der Fachkräftemangel und der demografische Wandel stellen Unternehmen in Südwestfalen vor große Herausforderungen. Wertvolles Erfahrungs- und Handlungswissen droht verloren zu gehen, wenn erfahrene Mitarbeitende ausscheiden. Wissen in Aktion (WiAk) setzt genau hier an: gemeinsam mit Unternehmen und Mitarbeitenden werden praxisnahe Lösungen entwickelt, um Wissen nicht nur zu sichern, sondern lebendig zu teilen, gemeinsam weiterzuentwickeln und einen Sharing Spirit unter Mitarbeitenden zu fördern - partizipativ, anwendungsorientiert und übertragbar.
Vier Kernbereiche bilden die technologische Grundlage für partizipatives Wissensmanagement
Erfahrungswissen wird dort sichtbar, wo es gebraucht wird – direkt am Arbeitsplatz, in Echtzeit und situationsabhängig.
Interaktive Schritt-für-Schritt-Systeme führen durch komplexe Arbeitsprozesse – ohne Unterbrechung des Alltags.
Wissen wird nicht nur dokumentiert – es wird gemeinsam mit den Betroffenen erarbeitet, validiert und weiterentwickelt.
Offene, modulare Wissenssammlungen, die Wissen im gesamten Unternehmen verfügbar macht.
WiAk verfolgt folgende Kernziele:



Neuigkeiten aus dem Projekt WiAk.
Der Lehrstuhl um Univ.-Prof. Dr. Thomas Ludwig hat die Uni gewechselt und arbeitet seit dem 1. Oktober an der Universität Siegen weiter am Projekt WiAk.
Sharing Spirit – Wie aus zufälligem Austausch gelebter Wissenstransfer in Ihrem Unternehmen wird
In produzierenden Unternehmen entsteht täglich wertvolles Erfahrungswissen – direkt am Arbeitsplatz und im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden. Dieses Wissen ist jedoch häufig auf Papier dokumentiert, über verschiedene IT-Systeme verteilt oder in den Köpfen erfahrener Beschäftigter vorhanden. Die Folge: Informationen sind schwer auffindbar, wertvolles Wissen geht verloren und Arbeitsprozesse werden unnötig verzögert
Haben Sie Fragen zum Projekt Wissen in Aktion? Kontaktieren Sie uns gerne.
Prof. Dr. Christina Krins
[E-Mail laden...]Prof. Dr.-Ing. Gerrit Pohlmann
[E-Mail laden...]Univ.-Prof. Dr. Thomas Ludwig
[E-Mail laden...]
Das Projekt wird im Rahmen der REGIONALE 2025 umgesetzt und von der Europäischen Union (EFRE) sowie dem Land Nordrhein-Westfalen gefördert.